
- Sie kommen über den modernen und freundlichen Servicebereich in das Operationszentrum.

- An der hellen Theke nimmt unsere Mitarbeiterin Sie in Empfang

- Es sind schon alle Vorbereitungen für Ihren kurzen Aufenthalt getroffen, damit alles so angenehm und komfortabel wie möglich abläuft. Lange Wartezeiten auf einen freien OP-Saal entfallen, da schon im Vorfeld ein fixer Termin ausgemacht wurde

- Lichtdurchflutet präsentiert sich der Wartebereich. Bequeme Sitzmöbel, Bilder an den Wänden und Magazine schaffen eine entspannte Atmosphäre. Hier können sich auch Angehörige aufhalten

- Durch die Glastür gelangen Sie in den Kernbereich des Operationszentrum.

- Helle und freundliche Ruhezimmer stehen jedem Patienten zur Verfügung

- Hier erhalten Sie genaue Erläuterungen über den weiteren Verlauf. Ihre Kleidung können Sie in Ihrem Ruhezimmer lassen. Jedes Zimmer hat einen abschließbaren Schrank für Kleidung und persönlichen Dinge.

- Nachdem Sie die bereit gelegte OP Kleidung angezogen haben werden Sie in den OP Bereich begleitet

- Unsere Mitarbeiterin meldet Sie an

- Eine OP Schwester nimmt Sie persönlich in Empfang.

- Die OP-Liege steht schon für Sie bereit.

- Erfahrene Spezialisten der Oberschwabenklinik und aus niedergelassenen Arztpraxen operieren im Operationszentrum. Die Operateure bereiten sich auf die Operation vor, während Sie in den OP-Saal gebracht werden und Ihre Narkose oder Leitungsanästhesie bekommen.

- Während der OP sorgen unsere erfahrenen Anästhesisten mit modernen Überwachungseinheiten für Sie.

- Die Vorbereitung der Operation wird von den Operateuren im Operationssaal abgeschlossen.

- Die OP-Pflegekräfte legen in der Zwischenzeit die benötigten Geräte und das sterile OP-Besteck bereit. Operateure und Pflegekräfte sind ein eingespieltes Team jeder Handgriff ist vielfach erprobt.

- Der erste Schnitt wird gesetzt.

- Dabei kommt, wenn möglich, die minimal-invasive Operationstechnik zum Einsatz.

- Diese sehr schonende Technik, die auch „Schlüssellochchirurgie“ genannt wird, setzt auf möglichst kleine und damit schonende Schnitte.

- In die Schnittstelle wird eine Kamera eingeführt,die die Stelle des Eingriffes um ein Mehrfaches vergrößert dargestellt.

- Dank dieser Aufnahmen kann der Operateur seine Handgriffe auf einem Monitor koordinieren und kontrollieren.

- Nach dem Eingriff werden die kleinen Wunden die bei der minimalinvasiven Operationstechnik entstehen versorgt.

- Sie werden in den Aufwachraum gebracht.

- Im Aufwachraum des Operationszentrums stehen vier Betten zur Verfügung.

- Unser freundliches und kompetentes Fachpersonal ist immer in Ihrer Nähe und überwacht Sie und Ihre Mitpatienten.

- Nur eine halbe Stunde später geht es in den Ruhebereich.

- Patienten mit einer lokalen Betäubung die nicht in den Aufwachraum müssen, können sich direkt im Ruhebereich erholen.

- Hier steht eine Auswahl an Getränken (Kaffee, Tee und Mineralwasser) bereit, um wieder zu Kräften zu kommen.

- Bevor Sie nach Hause gehen werden Ihnen die für diesen Tag notwendigen Medikamente und Schmerzmittel, sowie die Unterlagen für Ihren Arzt, der Sie ins Operationszentrum eingewiesen hat, ausgehändigt.

- Nach nur 2 bis 4 Stunden können Sie das Krankenhaus wieder verlassen.

- Doch unser Service endet nicht an der Ausgangstür. Die Ärzte des Operationszentrums rufen Sie abends zu Hause an. Sie erkundigen sich nach Ihrem Befinden, nach dem Appetit oder eventuellen Schmerzen und geben noch hilfreiche Tipps, ganz gemäß unserem Unternehmensmotto „Menschen helfen“